Asset Publisher Asset Publisher

Für SICK ist Umweltschutz kein Modetrend

Für SICK ist Umweltschutz kein Modetrend

Innovative Fertigungstechnologien im Haus, Produkte für nachhaltige und ressourcenschonende Prozesse bei den Kunden – SICK leistet mit seinem Portfolio und seinen Lösungen einen wichtigen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt.

Dass der Schutz der Umwelt und der effiziente Umgang mit Rohstoffen für SICK kein Modetrend sind, beweist der Blick in die Geschichte: Unternehmensgründer Erwin Sick hat sich bereits Anfang der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts mit Sensorlösungen für den Umweltschutz befasst und u. a. Sensoren zur Staubmessung an Industrieschornsteinen entwickelt. Seit dieser Zeit haben sich bei SICK das Portfolio wie auch das umweltorientierte Know-how zur Problemlösung ständig weiterentwickelt.

Mit Produkten Prozesse effizient und nachhaltig gestalten

In der Unternehmenspolitik von SICK besitzen Nachhaltigkeit und Umweltschutz einen hohen, verbrieften Stellenwert. Die Entwicklung und Herstellung der Produkte erfolgt mittels innovativer Fertigungstechnologien unter sparsamem Einsatz von Rohstoffen, Energie und Wasser. Die Sensoren selbst überzeugen nicht nur durch einen geringen Energieverbrauch, sondern besitzen durch ihre Zuverlässigkeit und Intelligenz das Potenzial, in den Maschinen und Anlagen der Endkunden Prozesse zu optimieren und so riesige Energiemengen und Ressourcen einzusparen. So sind beispielsweise Volumenmesssysteme von SICK in der Lage, Pakete jeglicher Form exakt und schnell zu vermessen. Für einen der größten Logistikdienstleister Deutschlands hat SICK ein weltweit einzigartiges kombiniertes Volumenmess- und Identifikationssystem entwickelt, mit dessen Hilfe es möglich ist, eine optimale Laderaumausnutzung zu erreichen. Der Kunde hat sich zum Ziel gesetzt, mit der SICK-Technologie bis zum Jahr 2020 den CO2-Ausstoß um mehr als die Hälfte zu reduzieren.

Für die Applikation des Etikettierens wendet SICK mit den Markless-Sensoren eine neuartige Technologie an. Das Besondere daran ist, dass der Sensor zur Positionierung der Etiketten ohne die standardmäßig sonst erforderlichen Druckmarken auskommt und dadurch bis zu 5 Prozent Material pro Etikett einsparen kann. In Massenapplikationen lassen sich so pro Jahr und Anlage bis zu 1,5 Mio. Meter Etikettenmaterial einsparen.

SICK-Sensoren kommen auch dann zum Einsatz, wenn es um die Steigerung der Effizienz bei der Energiegewinnung aus regenerativen Quellen geht. Ein Beispiel sind Encoder, mit deren Hilfe Solarpanels mit dem Sonnenstand mitgeführt werden, sodass möglichst viel Sonnenenergie gewonnen werden kann. Encoder sind es auch, die Rotordrehzahlen einer Windkraftanlage messen und deren Rotorblätter entsprechend der Windverhältnisse so verstellen, dass eine optimale Ausbeute an Windenergie gewährleistet ist. Lichtschranken und Vision-Sensoren von SICK unterstützen vielerorts ressourcenschonende Herstellungsprozesse und Verfahren.

Darüber hinaus leisten die Produkte von SICK über ihre Funktion einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Kraftwerke und Müllverbrennungsanlagen setzen Analysensysteme von SICK zur Abgasüberwachung ein. Ergänzend wird durch die Optimierung der Prozessparameter der Ausstoß von Schadstoffen minimiert.

SICK in VDMA-Initiative „Blue Competence" engagiert

Als Teilnehmer der Nachhaltigkeitsinitiative „Blue Competence" des VDMA engagiert sich SICK mit seinen Produkten und Lösungen über die Unternehmensgrenzen hinaus für den Umweltschutz. Ziel der Initiative ist die Bündelung von Know-how verschiedener Industriezweige des Maschinenbaus und das Schaffen nachhaltiger Lösungen zum Schutz der Umwelt im Einklang mit Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft.

Dies alles zeigt: SICK hat die Kompetenz, mit seinen Produkten einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten – ein Anspruch, der fest in der Unternehmenspolitik verankert ist.

www.sick.com/umweltschutz