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Bau- und Baustoffmaschinen

Mit ganzheitlichem Ansatz in die grüne Zukunft des Bauens

 

Bauleistungen und Baustoffe werden weltweit immer nachgefragt sein. Sie schaffen Infrastruktur und helfen, die Lebensbedingungen von Menschen zu verbessern. Die Hersteller von Bau- und Baustoffmaschinen in Deutschland haben sich im In- und Ausland gut darauf eingestellt und genießen weltweit einen exzellenten Ruf. Viele Unternehmen sind
Technologieführer. So werden heute Baumaschinen zunehmend auch eingesetzt, um die Energiewende voranzutreiben, wie beispielsweise High-Tech-Turmdrehkrane, um riesige Windräder aufzubauen oder spezielle, hoch innovative Bohr- und Gründungstechnik, die Off-Shore-Windparks im Meer verankern.

Mensch und Umwelt stehen immer im Zentrum der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Bau- und Baustoffmaschinenhersteller. Bei Baumaschinen drehen sich die Innovationen vor allem um Themen wie Lärm-, Staub- und Abgasreduzierung. Es geht darum Rohstoffe und Ressourcen in Bauprozessen effizient einzusetzen, den Kraftstoffverbrauch von mobilen Maschinen zu senken, die Leistung von Anlagen und Maschinen zu erhöhen, um Qualitätssteigerung und Automatisierung, um bessere Vernetzung in der Baustoffproduktion und innovative Bauprozesse, um neue Antriebe, aber auch um Arbeitssicherheit, die Verbindung von Funktion und Design, Kosteneffizienz und neue Servicekonzepte.

Um beispielsweise CO2 effektiv zu verringern, müssen alle Elemente eines Bauprozesses berücksichtigt werden. Denn neben der Maschine selbst, haben auch das Verfahren, der Arbeitsprozeß, der Bediener und die genutzten Antriebe Einfluss auf die Gesamtleistung. Was am Ende für die Menschen zählt, ist die Auswirkung, die der gesamte Bauprozess auf die Umwelt hat. Auf eine einfache Formel gebracht heißt das in etwa „wieviel CO2 konnte beim Bau einer Autobahn vermieden werden?" Die Branche nennt das Zusammenspiel dieser einzelnen Elemente den ganzheitlichen Ansatz. Hier setzt sie an und bietet Lösungen.